Top 10 der sichersten Länder – Die sichersten Länder der Welt für 2025

Die sichersten Länder der Welt für 2024

Eine Reise in ein neues Land kann ein aufregendes Abenteuer sein, aber die Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen. Einige Länder sind aufgrund von Faktoren wie politischer Stabilität, niedrigen Kriminalitätsraten und hochwertigen Notfalldiensten sicherer als andere. Wenn Sie im Jahr 2025 eine Auslandsreise planen, sollten Sie einen Besuch in einem der sichersten Länder der Welt in Betracht ziehen.

Was sind die 10 sichersten Länder der Welt?

1. Island

Island wird regelmäßig als eines der friedlichsten und friedlichsten Länder der Welt eingestuft sicherste Länder. Island liegt im Nordatlantik südlich des Polarkreises und hat eine winzige Bevölkerung von nur 360.000 Menschen. Dank der homogenen und egalitären Gesellschaft sowie starken Sozialhilfeprogrammen kommt es äußerst selten zu Gewaltverbrechen. Island hat auch kein stehendes Heer, was seine neutrale Außenpolitik widerspiegelt. Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche stellen zwar gewisse Risiken für Reisende dar, aber Reykjavik und andere besiedelte Gebiete verfügen über äußerst wirksame Notfallpläne.

Niedrige Kriminalitätsraten

Island hat eine der niedrigsten Kriminalitätsraten der Welt. Selbst in der Hauptstadt Reykjavik ist Gewaltverbrechen nahezu unbekannt. Auch Diebstahl und gewaltfreie Verbrechen sind im Vergleich zu anderen entwickelten Ländern sehr selten. Die meisten Isländer fühlen sich nachts sicher, wenn sie alleine unterwegs sind. Polizisten tragen bei ihrer täglichen Arbeit nicht einmal Schusswaffen.

Starke Notfallreaktion

Trotz der Risiken durch Vulkane, Erdbeben und andere Naturkatastrophen verfügt Island über erstklassige Notfalldienste, um schnell und effizient auf jede Krise zu reagieren. Ihre Bereitschaft gewährleistet, dass Reisende so sicher wie möglich bleiben.

2. Dänemark

Dänemark ist ein skandinavisches Land, das aufgrund seiner wunderschönen Küsten, seiner faszinierenden Geschichte und Kultur sowie seines Hygge-Lebensstils bei Touristen beliebt ist. Umfragen zufolge weist Dänemark ein niedriges Maß an Kriminalität und Gewalt sowie ein hohes Gefühl der persönlichen Sicherheit auf. Fortschrittliche Telekommunikation und Infrastruktur ermöglichen den Zugang zu Notdiensten im ganzen Land. Auch bei der Katastrophenvorsorge liegt Dänemark weltweit an der Spitze.

Geringe Gewaltkriminalität

Schwere Übergriffe und Tötungsdelikte sind in Dänemark selten. Polizeistatistiken zeigen, dass die Kriminalitätsrate in Dänemark im letzten Jahrzehnt gesunken ist. Gewaltverbrechen beschränken sich eher auf Bandenaktivitäten in Großstädten wie Kopenhagen als auf willkürliche Taten. Die meisten dänischen Bürger geben an, in ihrem täglichen Leben nie mit Kriminalität in Berührung gekommen zu sein.

Hochwertige Gesundheitsversorgung

Dänemark verfügt über ein umfassendes allgemeines Gesundheitssystem, das allgemein als eines der besten der Welt gilt. Die Notfallversorgung ist für alle Bürger und Besucher gleichermaßen kostenlos. Der Rettungsdienst ist pünktlich und mit ausgebildeten Sanitätern ausgestattet. Die insgesamt hohe Qualität der Versorgung erhöht die Wahrscheinlichkeit, Unfälle oder gesundheitliche Zwischenfälle zu überleben, deutlich.

3. Norwegen

Norwegen konkurriert in puncto Sicherheit mit seinen skandinavischen Nachbarn und belegt im Global Peace Index den dritten Platz. Das nordische Land ist politisch stabil und weist kaum Konflikte und Gewalt auf. Der Lebensstandard ist hoch und die Bürger vertrauen darauf, dass starke öffentliche Institutionen für Sicherheit, Gesundheitsversorgung und Notfallmaßnahmen sorgen. Naturkatastrophen sind selten, aber Norwegens Widerstandsfähigkeit verbessert sich.

Niedrige Gewaltkriminalitätsrate

Nach Angaben des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung hat Norwegen mit nur 0,51 Morden pro 100.000 Einwohner eine der niedrigsten Mordraten. Die Raten häuslicher Gewalt sind im Vergleich zu anderen Straftaten höher, im weltweiten Vergleich jedoch immer noch niedrig. Die meisten Norweger fühlen sich in ihren Häusern und Gemeinden sicher.

Vertrauenswürdige Institutionen

Norwegen zeichnet sich durch ein hohes Maß an Vertrauen zwischen den Bürgern sowie durch Vertrauen in Regierung, Medien und andere Institutionen aus. Dieser soziale Zusammenhalt schafft eine stabile Gesellschaft, die weniger anfällig für Unruhen oder Konflikte ist. Die Norweger glauben, dass Polizei und Gesundheitssysteme effektiv für ihre Sicherheit sorgen.

4. Kanada

Kanada wird oft als freundliches, gastfreundliches Land beschrieben – und diese Attribute erstrecken sich auch auf die Sicherheit. Zwar kommt es zu Kriminalität, doch gewalttätige Vorfälle sind relativ selten. In kanadischen Städten gibt es tendenziell mehr Probleme mit Eigentumskriminalität als mit Gewaltdelikten. Naturkatastrophen variieren je nach Region, sind aber durch Infrastruktur und Notfallmaßnahmen beherrschbar. Insgesamt bietet Kanada ein sicheres Umfeld für Einwohner und Besucher.

Niedrige Gewaltkriminalitätsraten

Regierungsstatistiken zufolge beträgt die Gewaltkriminalitätsrate in Kanada etwa ein Drittel derjenigen in den Vereinigten Staaten. Die kanadische Polizei meldete zwischen 2017 und 2018 insgesamt nur 1.732 Morde, verglichen mit über 17.000 in den USA. Gewaltverbrechen wie bewaffnete Raubüberfälle und schwere Körperverletzung sind langfristig rückläufig, obwohl es in großen Ballungsräumen immer noch zu Vorfällen kommt.

Hochwertige Notfalldienste

Kanada verfügt über gut ausgestattete Notfallsysteme, insbesondere in bevölkerungsreicheren Provinzen wie Ontario und British Columbia. Das 911-System entsendet schnell Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte mit Krankenwagen. In großen Städten gibt es Traumazentren zur Behandlung von Verletzungen. Wildnisgebiete sind auf Parkwächter und Such-/Rettungsteams angewiesen, um verlorenen oder verletzten Wanderern und Campern zu helfen.

5. Schweiz

Die Schweiz ist bekannt für ihre natürliche Schönheit, ihre Alpenregionen, ihren Bankensektor und ihre neutrale politische Haltung. Die Schweiz ist auch stolz auf Sicherheit und Stabilität. Dank des wirtschaftlichen Wohlstands, strenger Waffenkontrollgesetze und einer gut funktionierenden Regierung/Polizei weist das Land eine niedrige Kriminalitätsrate auf. Die Notdienste sind pünktlich und gut vorbereitet. Gefahren sind überwiegend Naturkatastrophen wie Lawinen oder Sturzfluten.

Geringe zwischenmenschliche Gewalt

Das umfassende Sozialsystem und die kulturelle Homogenität der Schweiz tragen dazu bei, die Gewalt zwischen Bürgern zu reduzieren. Die Schweiz weist eine der niedrigsten Mordraten in Europa auf, wobei häusliche Gewalt ein größeres Problem darstellt als Mord. Die meisten Schweizer berichten, dass sie sich beim nächtlichen Alleingehen sicher fühlen. Vor allem in städtischen Gebieten kommt es häufiger zu gewaltfreier Kriminalität.

Starke Notfallvorsorge

Die Schweiz legt Wert auf Notfallvorsorge und Widerstandsfähigkeit. Bei Katastrophen wie Lawinen, Erdrutschen oder Terroranschlägen sind Reaktionsteams schnell im Einsatz. Infrastrukturen wie Straßen, Kommunikation und Gesundheitsversorgung erholen sich nach Vorfällen schnell wieder. Auch schweizerische Sicherheitsvorschriften und Bauvorschriften tragen dazu bei, Schäden durch Naturkatastrophen zu minimieren.

6. Irland

Während Städte wie Dublin moderate Kriminalitätsraten aufweisen, ist Irland dank seiner gastfreundlichen Kultur und seines politisch stabilen Umfelds insgesamt recht sicher. Auch die Kriminalitätsstatistik ist im letzten Jahrzehnt rückläufig. Die größten Risiken Irlands sind Naturgefahren wie extreme Wetterereignisse. Rettungsdienste sind im Allgemeinen schnell und robust. Reisende sollten in Dublin die üblichen städtischen Vorsichtsmaßnahmen treffen, sich aber ansonsten sicher fühlen.

Niedrige Mordrate

Die Mordrate in Irland ist auf etwa 1 pro 100.000 pro Jahr gesunken und liegt damit auf dem Niveau des benachbarten Vereinigten Königreichs. Auch gewalttätige Übergriffe werden immer seltener, insbesondere in ländlichen Gemeinden. In städtischen Zentren kommt es immer wieder zu Gewalt zwischen Partnern und Banden. Ansonsten kommt es selten zu willkürlichen Gewalttaten. Die meisten Bürger fühlen sich im öffentlichen Raum sicher.

Resiliente Notfallreaktion

Irland hat in die Stärkung der Notfallreaktionskapazitäten sowohl bei vom Menschen verursachten als auch bei Naturkatastrophen investiert. Die behördenübergreifende Zusammenarbeit wurde verbessert, um Polizei, Feuerwehr und medizinisches Personal schnell zum Einsatzort zu bringen. Die Kommunikationsinfrastruktur kann Wetterereignissen standhalten. Während einige abgelegene Gebiete längere Reaktionszeiten haben, verfügen Städte über starke Systeme.

7. Neuseeland

Aufgrund seiner stabilen Regierung, seines Gesundheitswesens und seiner niedrigen Kriminalitätsraten schneidet Neuseeland in Umfragen zur Lebensqualität ganz oben ab. In Australien, Europa und Amerika liegt die Gewaltkriminalität deutlich unter den Raten. Die Notfallmaßnahmen sind ebenfalls robust, auch wenn Naturkatastrophen wie Erdbeben und Stürme weiterhin ein Risiko darstellen. Insgesamt bietet Neuseeland eine sichere Umgebung für Einheimische und Reisende gleichermaßen.

Niedrige Gewaltkriminalitätsrate

Nach Angaben der Polizei ist die Mordrate in Neuseeland im Jahr 2021 auf den tiefsten Stand seit 40 Jahren von 0,99 pro 100.000 Einwohner gesunken. Gewaltfreie Straftaten wie Diebstahl und Einbruch kommen häufiger vor, insbesondere in Städten. Auch bei der Polizei und anderen öffentlichen Institutionen nehmen die Neuseeländer ein sehr geringes Maß an Korruption wahr.

Belastbare Notfalldienste

Neuseeland hat daran gearbeitet, das Notfallmanagement und die Katastrophenvorsorge zu verbessern, obwohl weiterhin Risiken durch Erdbeben und Überschwemmungen bestehen. Die Kommunikationsinfrastruktur wurde gestärkt, um auch in Krisenzeiten weiterhin funktionieren zu können. Ersthelfer wie Polizei, Feuerwehr und Sanitäter werden regelmäßig geschult, um die Reaktionszeiten auch bei größeren Katastrophen kurz zu halten.

8. Österreich

Österreich genießt politische Ordnung, wirtschaftlichen Wohlstand und Rechtsstaatlichkeit – alles Faktoren, die zur öffentlichen Sicherheit beitragen. Während in Wien und anderen Städten Kleinkriminalität vorkommt, sind Gewaltdelikte eher selten. Naturkatastrophen stellen einige der größten Risiken dar, doch Österreich verfügt über wirksame Notfallreaktionssysteme. Besucher sollten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen gegen Taschendiebe und Betrüger treffen. Ansonsten bietet Österreich ein sicheres Umfeld für Reisende.

Niedrige Gewaltraten

Laut Numbeos Kriminalitätsindex 2022 weist Österreich im Vergleich zu anderen europäischen Ländern niedrige Raten an Körperverletzung, Raub und Waffengewalt auf. Das Sicherheitsgefühl ist hoch, da die meisten Bürger nachts sicher durch die Städte gehen können. Häuslicher Missbrauch ist nach wie vor ein Problem, Tötungsdelikte sind jedoch abgesehen von Gewalt in der Partnerschaft selten.

Starke Notfallreaktion

Österreich verfügt über gut ausgebaute Notfalldienste, Such-/Rettungs- und Gesundheitssysteme, um bei Krisen wie Terroranschlägen, Verkehrsunfällen oder Naturkatastrophen schnell reagieren zu können. Wien und andere Großstädte sind besonders gut ausgestattet, allerdings kann es in ländlichen Gebieten zu längeren Reaktionszeiten kommen. Insgesamt können sich Reisende auf die Fähigkeit Österreichs verlassen, eine schnelle Notfallversorgung zu gewährleisten.

9. Slowenien

Slowenien ist eines der sichersten Länder Mitteleuropas, dank seiner geringen Bevölkerungszahl von nur 2 Millionen, der politischen Stabilität als Teil der EU und dem Fehlen terroristischer Bedrohungen. Die Kriminalitätsraten sind moderat, nehmen aber im Laufe der Zeit ab. Naturkatastrophen stellen einige der größten Risiken dar, aber Slowenien hat in den Schutz der Infrastruktur und Notfallmaßnahmen investiert. Reisende sollten grundlegende städtische Vorsichtsmaßnahmen treffen, Gewaltverbrechen sind jedoch unwahrscheinlich.

Niedrige Gewaltkriminalitätsraten

Laut dem OSAC 2021 Crime & Safety Report bleibt die Gewaltkriminalitätsrate der Slowenien niedrig, insbesondere Mord- und Waffengewalt. Gewaltfreie Verbrechen wie Diebstahl und Raubüberfall treten häufiger in städtischen Gebieten und touristischen Standorten auf. Die Slowener vertrauen den Strafverfolgungsbehörden weitgehend als professionell und nicht korrupt.

Starke Notfallreaktionskapazität

Slowenien verfügt über gut entwickelte Notfallsysteme, Kommunikationsnetze und öffentliche Sicherheitsbehörden. Berggebiete sind auf etablierte Such-/Rettungsdienste für verlorene oder verletzte Wanderer und Skifahrer angewiesen. Überschwemmungen, Erdbeben und andere Naturkatastrophen kommen zwar vor, fordern jedoch aufgrund der Vorsorge und der Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur selten Todesopfer.

10. Japan

Japan ist weltweit für Sicherheit und Stabilität bekannt. Dank kultureller Homogenität, sozialem Zusammenhalt, strenger Polizeiarbeit und Waffenkontrolle weist das Land außergewöhnlich niedrige Kriminalitätsraten auf. Japan ist anfällig für Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis und Taifune, hat jedoch Milliarden in erdbebensichere Infrastruktur und Notfallmaßnahmen investiert. Reisende können durch Katastrophen Risiken ausgesetzt sein, Gewaltverbrechen sind jedoch äußerst unwahrscheinlich.

Geringe zwischenmenschliche Gewalt

Laut UN-Daten weist Japan eine der niedrigsten Raten an Tötungsdelikten, Waffengewalt, sexuellen Übergriffen und Raubüberfällen weltweit auf. Die Strafverfolgung profitiert von geringer Korruption, gemeinschaftlicher Zusammenarbeit und Überwachungstechnologie. In belebten städtischen Gebieten kommt es jedoch durchaus zu gewaltfreien Straftaten wie Taschendiebstahl oder Betrug.

Katastrophenvorsorge

In Japan kommt es häufig zu Naturkatastrophen, doch Verluste an Menschenleben und Sachschäden werden durch Vorsorge und eine belastbare Infrastruktur abgemildert. Erdbebensichere und hochwassersichere Gebäude sowie Frühwarnsysteme schützen die Bürger. Gut organisierte Notfallmaßnahmen sind schnell mobil. Backup-Energiesysteme verhindern längere Unterbrechungen. Diese Systeme haben bei schweren Erdbeben und Tsunamis Tausende von Menschenleben gerettet.

Andere hochrangige Länder für Sicherheit

Während die Top-10-Länder durch ihre Sicherheit hervorstechen, bieten auch viele andere Reiseziele sichere Umgebungen für Besucher. Singapur, Vietnam, Portugal, die Tschechische Republik, Schweden und Australien rangieren bei verschiedenen Sicherheitsindizes ganz oben.

Innerhalb Europas gelten die nördlichen und westlichen Länder als sehr sicher, darunter Finnland, Deutschland, Frankreich und Belgien. Chile, Uruguay und Costa Rica haben in Lateinamerika eine geringere Kriminalität. In Asien gehören Südkorea, Taiwan und Japan zu den sichersten Optionen.

Diese Länder bieten den Vorteil, dass sie sozial und politisch stabil sind, wirtschaftlich prosperieren und über gut finanzierte Notfallreaktionssysteme verfügen. Reisende sollten dennoch die üblichen Vorsichtsmaßnahmen treffen, Gewaltverbrechen sind jedoch im Allgemeinen selten.

Sicherheitstipps für Reisen

Obwohl viele Regionen insgesamt sicherer sind, sollten Touristen stets gesunden Menschenverstand und Vorsicht walten lassen. Einige Tipps, wie Sie während Ihrer Reise sicher bleiben, sind:

  • Informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die Kriminalitätsraten des Landes und etwaige Hinweise
  • Vermeiden Sie es, teuren Schmuck, Kameras oder Bargeld in der Öffentlichkeit offen zur Schau zu stellen
  • Nehmen Sie nachts nur registrierte Taxis oder Mitfahrgelegenheiten, anstatt zu Fuß zu gehen
  • Nehmen Sie keine Speisen oder Getränke von Fremden an. Hüten Sie sich vor Betrügereien.
  • Bleiben Sie wachsam und meiden Sie schlecht beleuchtete Bereiche, in denen sich nur wenige andere Personen aufhalten
  • Nehmen Sie einen kleinen Bargeldbetrag für Einkäufe mit und verstecken Sie den Rest sicher
  • Sichern Sie wichtige Dokumente und Informationen im Falle eines Gerätediebstahls online
  • Lassen Sie Wertsachen zu Hause oder im Hotel verschlossen, anstatt sie bei sich zu tragen
  • Überprüfen Sie, ob Ihre Unterkunft über Safes für Pässe, elektronische Geräte und andere Gegenstände verfügt
  • Schließen Sie eine für Ihr Reiseziel geeignete Reiseversicherung mit medizinischem Notfallschutz ab
  • Tragen Sie alle verschreibungspflichtigen Medikamente in der Originalverpackung zusammen mit einer Bescheinigung Ihres Arztes bei

Auch wenn kein Reiseziel zu 100 % frei von Kriminalität ist, können Sie durch Befolgen dieser Tipps vermeiden, Opfer von Diebstahl oder Gewalt zu werden. Der Aufenthalt in gut besuchten Gebieten ist im Allgemeinen recht sicher. Mit den richtigen Vorkehrungen können Sie auch abenteuerliche Reiseziele entspannt genießen.

Abschluss

Die Auswahl sicherer Reiseziele ist ein wichtiger Bestandteil der Reiseplanung. Die hier aufgeführten Länder bieten niedrige Kriminalitätsraten, politische Stabilität, zuverlässige Notfallmaßnahmen und eine Infrastruktur, die auf Naturkatastrophen ausgelegt ist. Island, Dänemark, Norwegen und andere nordeuropäische Länder bieten Besuchern sehr sichere Umgebungen. Auch englischsprachige Länder wie Kanada, Neuseeland und Irland sind ideal für sicherheitsbewusste Reisende.

Mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen, wie z. B. auf die Umgebung achten und Wertsachen sichern, können auch weniger entwickelte Länder sicher besucht werden. Unabhängig von Ihrem Ziel können Sie sich durch die Einhaltung sinnvoller Sicherheitsmaßnahmen auf unvergessliche Erlebnisse konzentrieren, anstatt sich Sorgen machen zu müssen, Opfer zu werden. Recherchieren Sie, vertrauen Sie Ihrem Instinkt und wählen Sie sicherere Unterkünfte und Aktivitäten.